Produktbeschreibung

Allgemeines

Bei den Positionen, bzw. Leistungsbeschreibungen handelt es sich um frei vorformulierte, VOB-konforme Standardtexte, die den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und die aktuellen Regelwerke berücksichtigen. Wie in der VOB gefordert, sind diese in der Regel als Teilleistungspositionen beschrieben.

 

Leistungsbeschreibung


Beispiel einer Position

 

Sie werden sowohl beim Planer als Ausschreibungstexte, als auch bei den Kalkulationsdaten für den Handwerker als Angebotstexte von Teilleistungspositionen unverändert eingesetzt. Sie dienen als VOB-gerechte Ausschreibungstexte dem fachlichen Austausch zwischen Planer und Unternehmer, als auch der direkten Angebotserstellung.

Die Positionen sind grundsätzlich in einen Ausschreibungstext und einen variablen Teil für technische Parameter gegliedert. Damit den Ausschreibungstexten aussagefähige Preise zugeordnet werden können, wurden die gebräuchlichsten Positionen mit technischen Daten, Größen und Standardmaßen versehen. Auf Wunsch vieler Anwender haben wir auch Komplexpositionen (Sammelpositionen) ausgearbeitet und aufgenommen. Diese beinhalten mehrere Teilleistungen in einem Ausschreibungstext und werden in der Ausschreibungspraxis verwendet. Daher auch für uns, als Anbieter praxisgerechter Daten, ein wesentlicher Grund, diese mit anzubieten. Aus Gründen der Rechtssicherheit ist die Vereinbarung der VOB, Teil C, dringend anzuraten. Als Ergänzung empfehlen wir unsere Technischen Vorbemerkungen, da dort die derzeit zutreffenden DIN-Vorschriften sowie relevante Regelwerke aufgeführt sind. Im Ausschreibungstext kann dann in der Regel auf die Benennung der DIN-Normen verzichtet werden.

Allgemeine Hinweise zu den Daten

Leistungspositionen dienen als Grundlage für die Ausschreibung und Kostenkalkulation von Baumaßnahmen. SIRADOS bildet sowohl die gängigen Bauleistungen als auch Spezialbereiche wie Anti-Graffiti-System, baubiologische und bauökologische Maßnahmen, Leistungsbeschreibungen für Büro-, Schul-, Kindergarten- und Gewerbebau, und weitere Spezialbereiche, wie Asbestsanierung und Reinigung/Wartung an.

Gliederung der Positionen

Die Gliederung richtet sich nach den Gewerken des STLB-Bau über Untergewerke und Titel bis zur Position. Die Leistungspositionen haben einen 10-stelligen Nummernschlüssel nach folgendem System:

Stelle Ebene Nummern Beispiel
1 Datenbankbereich 0-9 Neubau
2-4 Gewerk 000-999 z.B. Mauerarbeiten
5 Untergewerk 0-9 z.B. Mauerarbeiten
6-7 Titel 0-9 z.B. Abdichtungen, Perimeterdämmung
8-10 Position 000-999 z.B. Perimeterdämmung, XPS 50 mm

 

Die 2. Stelle trifft die Unterscheidung zwischen Neubau, Altbau oder Reinigung/Wartung! Die Belegung der zweiten Stelle mit „0” definiert Neubau-Gewerke, bei „3” sind Altbau-Gewerke hinterlegt, bei „7” sind es Gewerke aus dem Bereich Reinigung/Wartung.

 

Aufbau Leistungsbeschreibung

Aufbau der Ausschreibungstexte für den Planer

Aufbau Leistungsbeschreibung Planer

 

Nach dem orangen P folgt die Positionsnummer wie unter: „Gliederung der Position” beschrieben.

Kurztext:

Er dient der schnellen Identifikation des nachfolgenden Textes. Er ist besonders wichtig beim Erstellen des so genannten „Kurzleistungsverzeichnisses” und bei der Erstellung von Preisübersichten. Der Kurztext ist, EDV-bedingt, auf 40 Zeichen begrenzt. Er ist in der Überschrift und unter der Positionsnummer zu finden.

In der linken Spalte unter dem Kurztext finden Sie:

Mengeneinheit:

Die Einheiten und Abkürzungen entnehmen Sie bitte dem Abkürzungsverzeichnis.

Zeitwerte in Stunde/Person:

Neben den Preisen werden den Positionstexten die Erfahrungswerte für den Zeitbedarf der Leistung zugeordnet. Die Zeitwerte sind für die Bauzeitplanung ermittelt, können aber auch als grobe Kalkulationskontrolle verwendet werden. Die angegebenen Zeitwerte sind Erfahrungsmittelwerte mit unterschiedlichen Kalkulationsanteilen für die Zeitplanung. Besonders Positionen, die dem Bieter die Auswahl bestimmter Baustoffe freistellen (z.B. bei Mauerwerk), können erhebliche Abweichungen aufweisen. Wenn Sie die Zeitwerte entsprechend Ihren Bedürfnissen ändern, so beachten Sie bitte ergänzend zu den o.g. Punkten die Randbedingungen wie:

  • Materialeinsatz
  • Arbeitskräfteeinsatz
  • Maschineneinsatz
  • Eingesetzte Technologie

Kostengruppen (KG276)

Kostengruppen sind 3-stellig und entsprechen der DIN 276 (Ausgabe 2008). Die mittlere Spalte zeigt Ihnen die Kalkulationsanteile, gegliedert in:

  • Lohn
  • Material
  • Gerät
  • EP (als Summe aus Lohn, Material und Gerät)

In der rechten Spalte erfolgt die Anzeige der „Von-mittel-bis”-Baupreise, nach VOB inkl. Lohn und Material.

Preisangaben:

Die Preisangaben werden standardmäßig in EURO als Nettopreise ausgewiesen. Bei einigen Positionen finden Sie noch keinen Preis, da uns für die entsprechende Leistung zzt. keine gesicherten Preisangaben vorliegen. Dies trifft auch für Positionen zu, bei denen die Preisfindung so speziell von der Baustellensituation abhängt, dass wir dazu keine allgemeingültigen Aussagen machen können.

Für die regionalen Preisunterschiede bei der Entsorgung von Baurestmassen ist dringend anzuraten, sich frühzeitig über die Möglichkeiten und entstehenden Kosten zu erkundigen.

Hinweise:

Positionen enthalten teilweise Hinweise, die dem Anwender als wichtige Zusatzinformation dienen. Die Hinweise sind als solche gekennzeichnet und stehen immer am Ende der Position.

Angebotstexte mit Kalkulationsansätzen für den Handwerker/Unternehmer


Die Angebotstexte für den Handwerker/Unternehmer haben den gleichen Aufbau wie die Ausschreibungstexte für den Planer. Lediglich die „Von-mittel-bis”-Baupreise fehlen in der Anzeige. Kunden mit Kalkulationsdaten sehen bei der Position:

  • den Kurztext,
  • die Mengeneinheit,
  • den Zeitwert, die Kostengruppe,
  • die Preisanteile für Lohn, Gerät und Material und
  • den Einheitspreis EP (als Summe aus Lohn, Material und Gerät).

Allgemeines

Die SIRADOS Elemente-Methode bietet Datenkonsistenz auf höchstem Niveau und gewährleistet ein sicheres Kostenmanagement im gesamten Projektverlauf.

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Planer müssen die Baukosten während der gesamten Bauphase permanent überwachen. Die DIN 276 und die HOAI erfordern ein digitales Kostenmanagement als Steuerungsmittel bei der Projektabwicklung und als Ermittlungsgrundlage für die Honorarberechnung.

SIRADOS Baudaten gewährleisten eine durchgängige Informationsweitergabe vom Kostenrahmen bis zur Ausschreibung. Die Elemente bilden die Baukonstruktionen oder die technische Anlage eines Gebäudes ab.

Aufbau der Elemente

Die Ebenen der DIN 276 werden von SIRADOS als Gebäude-, Makro-, Grob- und Feinelemente abgebildet. Die Planung ist jederzeit nachvollziehbar und bis auf Positionsebene über alle Planungsphasen aufeinander aufbauend. Die Besonderheit der SIRADOS Elemente-Methode besteht darin, dass jedes Element mit Bezug zu seinen Einzelleistungen abgebildet ist.

Begriffserklärungen

Gebäudeelement für den Kostenrahmen

Beschreibt ein Typengebäude mit den Makroelementen der Kostengruppen 300 (Baukonstruktion) und 400 (Technische Anlagen)

Makroelement für die Kostenschätzung

Beschreibt die Gebäudekonstruktion oder die Gebäudetechnik mit Grob- und Feinelementen und deckt damit die 1. Ebene der DIN 276 ab.

Grobelement für die Kostenberechnung

Beschreibt eine einzelne Baukonstruktion (z.B. eine Außenwand) oder eine technische Anlage mit Feinelementen und deckt damit die 2. Ebene der DIN 276 ab.

Feinelement für den Kostenanschlag

Beschreibt Rohbau- oder Ausbaukonstruktionen – bzw. in der Gebäudetechnik Ausstattungen oder Anlagen – mit Leistungspositionen und deckt die 3. Ebene der DIN 276 ab.

Leistungspositionen für die Kostenfeststellung/ Ausschreibung

Beschreibt eine Bauleistung mit VOB-gerechten Leistungsbeschreibungen und enthält Zusatzinformationen, wie z.B. aktuelle Baupreise, Zeitwerte und die Kostengruppe nach DIN 276.

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Für das Arbeiten mit Elementen benötigen Sie eine Version von SIRADOS Baudaten und Software. SIRADOS-Elemente lassen sich daraus in allen gängigen Datenformaten exportieren. Für die Ausschreibung und Kostenverfolgung bis zur Kostenfeststellung gibt es eine Vielzahl etablierter AVA-Programme.

Während Elemente aus der Dokumentation abgerechneter Bauvorhaben meist nur als statische Beschreibungen vorliegen, haben Sie bei SIRADOS Elementen alle enthaltenen Leistungspositionen inklusive der aktuellen Baupreise immer mit dabei. Im weiteren Planungsverlauf können SIRADOS Elemente in ihre Teilleistungen aufgelöst und schrittweise detailliert bzw. modelliert werden.

Vorteile

  • Vergleichbarkeit der Konstruktion in Bezug auf Kosten und Qualität
  • Transparenz der Kosten durch Dokumentation des Ansatzes
  • Flexibilität durch Elemente für verschiedene Planungsphasen
  • Möglichkeit der Kostenverfolgung bei Planungsänderungen
  • Transparenz der Kosten durch Dokumentation des Ansatzes
  • Rationalisieren von Planungsabläufen
  • Kostensicherheit durch Zugriff auf Positionen mit Baupreisen

Makroelemente

Ein Makroelement in der Baukonstruktion ist eine Zusammenstellung von Grobelementen oder Feinelementen und erfasst die Rohbaukonstruktion mit den Ausbaukonstruktionen in Anteilen bezogen auf die Abrechnungseinheit.

Mit wenigen Ansätzen lassen sich so Kosten auf der Basis realer Konstruktionen schätzen und Ausführungsvarianten prüfen.

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Die Makroelemente für die Kostengruppe 300 werden mit Nummernschlüssel, beginnend mit 1 300 ff., geführt.

  • Bei Gründungen sind die Fundamente anteilig sowie der Unterbau und die Beläge als Mischkalkulation angesetzt
  • Die Decken sind einschließlich Treppenanteil sowie den Belägen und Deckenbekleidungen in Mischkalkulation angesetzt,
  • die Außen- und Innenwände mit Öffnungsflächen und Bekleidungen,
  • das Dach mit Öffnungen, Dachbelag und Deckenbekleidung.

In der DIN 276-Gliederung sind die Makroelemente am Nummernschlüssel an der Belegung der 1. Stelle zu erkennen. (1. für Neubau und 300 für Baukonstruktion).

  • Die 1. Ziffer bezeichnet den Bereich/die Datenbank, z.B. die 1 = Neubau, die 3 = Altbau
  • Die 2., 3. und 4. Ziffer = die Zuordnung in die Kostengruppe der DIN 276. Hierbei sind Makroelemente bis zur 2 Ziffer entsprechend für die  Kostenschätzung belegt.
  • Die 5. Ziffer ist eine Erweiterung der DIN 276 um eine 4. Stelle und gibt im Bereich Neubau weitere Informationen über die Materialart der Konstruktion.
  • Die 6. – 9. Ziffer dient zur exakten Definition der gewählten Konstruktion

Die Gebäude-Makroelemente in der Gebäudetechnik sind eine Zusammenstellung von Grobelementen und erfassen die Bereiche getrennt nach Sanitär, Heizung, Lüftung oder Elektroinstallation für einen Gebäudetyp (z.B. Einfamilien-, oder Mehrfamilienhaus). Die Makroelemente werden in der Gebäudetechnik entsprechend der DIN 276 mit Belegung der 1. Gliederungsebene mit 1 für Neubau sortiert und enthalten die Bestandteile der Anlagen und Installationen in verschiedenen Varianten.

Grobelemente

Ein Grobelement ist eine Zusammenstellung von Feinelementen und beschreibt eine Baukonstruktion eines Gebäudes mit seinen Bauteilschichten mit Roh- und Ausbaukonstruktionen. Mit den Grobelementen kann ein einfaches Gebäude mit ca. 20-35 Ansätzen für Konstruktionen fixiert werden. Die Konstruktion ist durch den ganzen Querschnitt eindeutig festgelegt. Somit eignen sich die Grobelemente für die Kostenberechnung und für die Verknüpfung mit CAD.

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Die Grobelemente begleiten den Entwurfsprozess bis zur Anfertigung des Eingabeplanes.

  • Bei Gründungen sind Unterbau und Beläge in einer festgelegten Ausführungsart angesetzt,
  • die Decken sind mit Belägen und Deckenbekleidungen in festgelegter Konstruktionsart,
  • die Außen- und Innenwände einschließlich der Bekleidungen,
  • das Dach mit Konstruktion und Dachbelag und Deckenbekleidung.

Die Grobelemente werden in der Kostengruppe 300 (Baukonstruktion) entsprechend DIN 276 bis 2. Gliederungsebene als Gesamtkonstruktion sortiert. Sie haben die 1 für Neubau und dann eine 3-stellige DIN 276-Nummer mit Nummernbelegung der ersten beiden Stellen.

  • Die 1. Ziffer bezeichnet den Bereich/die Datenbank, z.B. die 1 = Neubau, die 3 = Altbau
  • Die 2., 3. und 4. Ziffer = die Zuordnung in die Kostengruppe der DIN 276. Hierbei sind Grobelemente bis zur 3. Ziffer entsprechend für die  Kostenberechnung belegt.
  • Die 5. Ziffer ist eine Erweiterung der DIN 276 um eine 4. Stelle und gibt im Bereich Neubau weitere Informationen über die Materialart der Konstruktion.
  • Die 6. – 9. Ziffer dient zur exakten Definition der gewählten Konstruktion

Die Grobelemente sind mit Ordnungszahl, Kurztext, Mengeneinheit, Einheitspreis, Mengenfaktor und Gesamtpreis referenziert und berechnet. Der Anteil einer Teilleistung in der Baukonstruktion wird über den Faktor bestimmt. Der Faktor der Hauptkonstruktion ist mit 1,0 belegt und Roh- und Ausbauschichten i. d. R. mit geringfügig reduzierten Anteilsfaktoren angesetzt. Hierbei wird ein Erfahrungswert von ca. 80 % angesetzt. In der Gebäudetechnik ist das Grobelement eine Zusammenstellung von Feinelementen für Anlagen oder Objekte (für Wasser, Abwasser, Gas, Wärmeversorgung, Lüftung oder Elektroinstallation z.B. als Waschbecken mit Rohranteil, Hebeanlage). Die Grobelemente werden in der Gebäudetechnik entsprechend DIN 276 bis zur 2. Gliederungsebene als Gesamtkonstruktion sortiert und enthalten ein Piktogramm, einen Nummernschlüssel, Kurztext, Langtext, Einheit, Gesamtpreis und eine Systemzeichnung.

Feinelemente

Ein Feinelement ist eine Zusammenstellung von Leistungspositionen zu einer Roh- oder Ausbaukonstruktion. Mit ca. 60-160 Feinelementen kann ein Gebäude mit in seinen Roh- und Ausbaukonstruktionen fixiert werden.

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Auch die Planung als Raumbuch wird mit Feinelementen unterstützt. Die Feinelemente eignen sich somit für die Vorbereitung von Leistungsverzeichnissen. Sie begleiten den Entwurfsprozess bis zur Anfertigung des Eingabeplanes.

  • Bei Gründungen wird dann zwischen Rohbaukonstruktion, Unterbau und Beläge unterschieden und diese jeweils als Feinelemente angeboten,
  • bei Decken sind Feinelemente für Tragkonstruktion, Beläge und Deckenbekleidungen vorhanden,
  • die Außen- und Innenwände sind als Tragkonstruktion, Öffnungsflächen und Bekleidungen differenziert. Das Dach wird in Konstruktion, Öffnungen, Dachbelag und Deckenbekleidung unterteilt,
  • die Feinelemente werden in der Kostengruppe 300 (Baukonstruktion) entsprechend DIN 276 bis zur 3. Gliederungsebene sortiert.

Die Feinelemente haben die 1 für Neubau und dann eine 3-stellige DIN 276-Nummer mit Nummernbelegung aller 3 Stellen.

  • Die 1. Ziffer bezeichnet den Bereich/die Datenbank, z.B. die 1 = Neubau, die 3 = Altbau
  • Die 2., 3. und 4. Ziffer = die Zuordnung in die Kostengruppe der DIN 276. Hierbei sind Feinelemente bis zur 3. Ziffer entsprechend für den Kostenanschlag belegt.
  • Die 5. Ziffer ist eine Erweiterung der DIN 276 um eine 4. Stelle und gibt im Bereich Neubau weitere Informationen über die Materialart der Konstruktion.
  • Die 6. – 9. Ziffer dient zur exakten Definition der gewählten Konstruktion

Ein Feinelement in der Gebäudetechnik (Kostengruppe 400) ist eine Zusammenstellung von Positionen zu Ausstattungsgegenständen, Anlagenteilen und Installationen. Fazit Alle Daten können nach DIN 276 und nach Leistungsbereichen mit unserer SIRADOS-Kostenplanung oder in anderen AVA-Programmen mit Elemente-Verwaltung ausgewertet werden. Das Überprüfen der Plausibilität und die Möglichkeiten des gezielten Eingreifens erlaubt dem Anwender eine schnelle und präzise Kostenplanung die auch für Dritte reproduzierbar ist.

Kostenschätzungen auf Basis von Kostenkennwerten werden von Bauherren immer häufiger abgelehnt, weil die geschuldete Leistung nicht definiert und nicht nachvollziehbar ist. Mit den SIRADOS Gebäudeelementen stehen verlässliche Daten für Ihre Planung vom Kostenrahmen bis zum Kostenanschlag sowie zur Ausschreibung zur Verfügung.

Unterschiedliche Gebäudetypen und Ausstattungen ermöglichen den schnellen Vergleich in jeder Planungsstufe sowie die Anpassung an die individuelle Situation. Die verdichteten Kostenkenn- und Vergleichswerte schaffen hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit bis ins kleinste Detail.

Typgebäude nach neuesten Baustandards mit aktuellen, indexunabhängigen Baupreisen

Im Gegensatz zur beliebigen Vielfalt von historischen, statistischen Gebäudesammlungen handelt es sich bei den SIRADOS Gebäudeelementen um Typvertreter, die Sie in der Software SIRADOS Kostenplanung individuell variieren können. Dabei gibt es keine Brüche zwischen Objektkalkulation und Elementkalkulation. Die SIRADOS-Typgebäude entsprechen immer den neuesten Baustandards und enthalten aktuelle, indexunabhängige Baupreise.

Kostenermittlung mit der SIRADOS-Elementmethode

Die Typgebäude bestehen aus Gebäudeelementen, Makroelementen, Grobelementen, Feinelementen und Leistungspositionen. Die jeweiligen Elementtypen können in der stufenweisen Planung nach DIN 276 wie folgt eingesetzt werden:

Elementtyp

bestehend aus

Planungsstufe

Gebäudeelemente

Makroelementen

Kostenrahmen

Makroelemente

Grobelementen

Kostenschätzung

Grobelemente

Feinelementen

Kostenberechnung

Feinelemente

Leistungspositionen

Kostenanschlag

Durch die Verknüpfung der Daten ergibt sich innerhalb der Software SIRADOS Kostenplanung ein lückenloser Planungsablauf, der den Forderungen der DIN 276 entspricht und gleichzeitig schnell und sicher den jeweiligen Planungsstand reproduzierbar dokumentiert.

Gebäudetypologie

Grundsätzlich versteht der Planer sein realisiertes Gebäude als Unikat. Generische Daten müssen sich notwendigerweise von dem Objekt lösen. Durch Summierung und Ermittlung von Durchschnittswerten lassen sich objektspezifische Besonderheiten neutralisieren oder eliminieren.

Bei den Gebäudeelementen hat SIRADOS einen anderen Weg beschritten. Aus der Summe vieler in der Datenbank erfasster konkreter Gebäude werden sogenannte „generische Typen“ konfiguriert. Auf diese Weise erfolgt die Beschreibung der wichtigsten Gebäudetypen des Wohnungsbaus anhand idealtypischer Lösungen. Durch die Auswahl verschiedener Bauausführungen und Ausstattungsstandards entstehen unterschiedliche Varianten dieser Grundtypen.

Erfasste Gebäude

Folgende Typologien sind erfasst:

  • Einfamilienhäuser, freistehend (EFH)
  • Reihenhäuser als Reihenmittelhäuser (RMH)
  • Zweifamilienhäuser als Doppelhäuser (DHH)
  • Mehrfamilienhäuser (MFH)
  • Wohn- und Geschäftshäuser (WGH)Auszug verschiedener Typgebäude

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Kurzbezeichnungen und Piktogramme

Zur einfachen, komprimierten Darstellung der Gebäudetypologie werden Abkürzungen und Piktogramme eingesetzt.

EFH

Einfamilienhaus freistehend

1S

1-Spänner

KG

Kellergeschoss

DHH

Doppelhaushälfte

2S

2-Spänner

EG

Erdgeschoss

RMH

Reihenmittelhaus

3S

3-Spänner

OG

Obergeschoss

MFH

Mehrfamilienhaus

4S

4-Spänner

DG

Dachgeschoss

LH

Laubenganghaus

FD

Flachdach

nb

nicht beheizt (KG-Variante)

PH

Punkthaus

SD

Steildach

na

nicht ausgebaut (DG-Variante)

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Optionale Gebäudeergänzungen

Garagen, Balkone, Wintergärten und Kellerersatzräume sind optionale Ergänzungen und bei den Grundtypen nicht enthalten. Sie können zum jeweiligen Gebäude im Nachgang individuell hinzugefügt werden.

Folgende Erweiterungen stehen zur Auswahl (G.76 und G.99):

  • PKW-Garagen: Einzel- und Doppelgaragen
  • Carports: Einzel- und Doppelcarports
  • Tiefgaragen: separate Tiefgaragengebäude inklusive Gebäudetechnik (nicht im KG integriert)
  • Wintergärten: verschiedene Ausführungen inklusive Gebäudetechnik
  • Balkone: verschiedene Ausführungen in Holz, Stahl und Betonfertigteilen
  • Dachgauben: verschiedene Ausführungen mit Satteldach oder Metalldach rund

Gebäudeelemente KG 600

Das Gebäudeelement der Kostengruppe KG 600 entspricht „einem Stück Haus“ und setzt sich aus den Makroelementen von Baukonstruktion (KG 300) und Gebäudetechnik (KG 400) zusammen.

Aufbau der Makroelemente KG 600

Aufbau eines Beispielgebäudes „Einfamilienhaus mit Steildach, Kellergeschoss nicht beheizt, Erdgeschoss, ausgebautes Dachgeschoss, Gas-Brennwertkessel, Solarthermie-Anlage, mittlerer Ausstattungsstandard“:

Je nach Gebäudetyp stehen verschiedene Bauweisen, Geschossnut-zungen und Ausstattungsstandards für Konstruktion und Anlagentechnik zur Verfügung. Dies ermöglicht eine individuelle Konfiguration jedes Gebäudes nach den Planungsvorgaben. Für die Planung eines Kellers sind eine beheizte und eine unbeheizte Variante angelegt. Gleiches gilt sinngemäß für das Dachgeschoss bei Steildächern. Die Zusammenstellung der Anlagentechnik ermöglicht eine Wiederspiegelung örtliche Gegebenheiten und technischer Anforderungen in der Planung.

Die Ausstattung für Baukonstruktion und Anlagentechnik hat einen entscheidenden Einfluss auf die Baukosten. Daher ist hier eine getrennte Festlegung vorgesehen. Um Kosten zu sparen gibt es neben einem hochwertigen Innenausbau, z.B. mit gehobelten Ahorn-Dielen, auch eine einfachere Elektro- und Sanitärinstallation zur Auswahl. Auf diese Weise lassen sich Kundenwünsche ideal in der Planung umsetzen.

Makroelemente der Baukonstruktion KG 300

Die Makroelemente für die Baukonstruktion stellen sich aus Grobelementen zusammen. Die Bezugseinheit für die Baukonstruktion ist die Bruttogrundfläche (BGF). Die Ermittlung der Anteilsfaktoren der Baukonstruktionen erfolgt anhand von Mengengerüsten im Verhältnis zur Bezugseinheit BGF an Referenzgebäuden.

Aufbau der Makroelemente KG 300

Das Makroelement der Kostengruppe 300 ist eine Rezeptur des Gebäudetyps mit seinen Baukonstruktionen in verschiedenen Konstruktions- und Ausstattungsstandards. So z.B.

  • Einfamilienhaus mit Steildach, Keller, Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss, Ziegelmauerwerk, mittlere Ausstattungsstandard
  • Doppelhaushälfte mit Steildach, Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss und ausgebautem Dachgeschoss, Holzrahmenbauweise, einfacher Ausstattungsstandard
  • Reihenmittelhaus mit Steildach, Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss und ausgebautem Dachgeschoss, Porenbeton, hoher Ausstattungsstandard
  • Mehrfamilienhaus mit Flachdach, Keller, Erdgeschoss, drei Obergeschossen und ausgebautem Dachgeschoss, Ziegelmauerwerk, niedriger Ausstattungsstandard

Im Makroelement KG 300 wird zusätzlich der Ausstattungsstandard für die Baukonstruktion definiert, wählbar von niedrig, mittel bis hoch.

Konstruktionstypen KG 300

Die Auswahl der Konstruktionstypen und technischen Lösungen erfolgt nach Marktbedeutung. Der gewählte Materialeinsatz für die Außenwand schließt alle Bauteile im Gebäude ein. Dies entspricht zwar nicht der Realität des Baualltags, da dort vorzugsweise Mischkonstruktionen anzutreffen sind, aber die gewählte Methodik erlaubt Kostenvergleiche von Systemhäusern, die bei realen Projekten nicht durchführbar sind.

Derzeit sind i.d.R. folgende Konstruktionstypen für Massivbauweisen erfasst:

  • Ziegelmauerwerk (MZ)
  • Kalksandstein (KS) mit WDVS
  • Porenbeton (PP)

Für Holzbauweisen:

  • Holzrahmenkonstruktion (HR)
  • Brettstapelkonstruktion (BS)
  • Holzstegträgerkonstruktion (HS)

Im Bereich Mehrfamilienhaus sind erfasst:

  • Beton (BN) mit WDVS
  • Ziegelmauerwerk (MZ)
  • Kalksandstein (KS) mit WDVS
  • Porenbeton (PP)

Ziegelhaus (MZ)

  • Gründungskonstruktion aus Stahlbeton
  • Kelleraußenwände aus Ziegelmauerwerk
  • Außenwände in Ziegelmauerwerk mit Planziegelmauerwerk
  • Innenwände, tragend und nicht tragend, mit Ziegelmauerwerk
  • Innen-Trennwand mit Ziegelmauerwerk
  • Decken mit Ziegelelementen
  • Flachdach als massive Dachkonstruktion mit Ziegelelementen
  • Steildach mit Holzdachstuhl

Kalksandstein (KS)

  • Gründungskonstruktion aus Stahlbeton
  • Kelleraußenwände aus Kalksandsteinmauerwerk
  • Außenwände mit Kalksandstein-Mauerwerk mit WDVS
  • Innenwände, tragend und nicht tragend, in Kalksandsteinmauer-werk
  • Innen-Trennwand in Kalksandsteinmauerwerk
  • Decken mit Filigrandecke
  • Flachdach als massive Dachkonstruktion mit Filigrandecken
  • Steildach mit Holzdachstuhl

Porenbeton (PP)

  • Gründungskonstruktion aus Stahlbeton
  • Kelleraußenwände aus Stahlbeton
  • Außenwände in Porenbeton-Mauerwerk
  • Innenwände, tragend und nicht tragend, in Porenbeton-Mauer-werk
  • Innen-Trennwand in Porenbeton-Mauerwerk
  • Decken mit Porenbetonelementdecke
  • Flachdach als massive Dachkonstruktion mit Porenbetonelement-decke
  • Steildach mit Holzdachstuhl

Beton (BN)

  • Gründungskonstruktion aus Stahlbeton
  • Kelleraußenwände aus Stahlbeton
  • Außenwände mit Stahlbeton mit WDVS
  • Innenwände, tragend und nicht tragend, in Stahlbeton
  • Innen-Trennwand in Stahlbeton
  • Decken mit Filigrandecke
  • Flachdach als massive Dachkonstruktion mit Filigrandecken
  • Steildach mit Holzdachstuhl

Holzrahmen (HR)

  • Gründungskonstruktion aus Stahlbeton
  • Kelleraußenwände aus Stahlbeton
  • Außenwände aus Holzrahmenwand mit Bekleidungen
  • Innenwände in Ständerbauweise und tragenden Stützen
  • Innen-Trennwände in Holzrahmenkonstruktion mit Bekleidungen
  • Decken als Holzdecken
  • Steil- und Flachdachkonstruktion aus Holz

Brettstapel (BS)

  • Gründungskonstruktion aus Stahlbeton
  • Kelleraußenwände aus Stahlbeton
  • Außenwände aus Brettstapelwand mit Bekleidungen
  • Innenwände in Ständerbauweise mit tragenden Stützen
  • Innen-Trennwände in Brettstapelkonstruktion mit Bekleidungen
  • Decken als Brettstapeldecken
  • Steil- und Flachdachkonstruktion aus Brettstapelkonstruktion

Holzstegträger (HS)

  • Gründungskonstruktion aus Stahlbeton
  • Kelleraußenwände aus Stahlbeton
  • Außenwände aus Holzstegträgerwand mit Bekleidungen
  • Innenwände in Ständerbauweise mit tragenden Stützen
  • Innen-Trennwände in Holzrahmenkonstruktion mit Bekleidungen
  • Decken als Holzdecken
  • Steil- und Flachdachkonstruktion aus Holzstegträgerkonstruktion

Ausstattungen KG 300

Großen Einfluss auf die objektspezifischen Baukosten hat der Ausstattungsstandard. Die Ausführungen der Baukonstruktion werden in drei verschiedenen Ausstattungsstandards von niedrig über mittel bis hoch variiert.

niedrige Ausstattung

  • Gründungsbelag als Nutzestrich mit Beschichtung
  • Kelleraußenwand mit Abdichtung und Putz mit Beschichtung
  • Öffnungen in Kelleraußenwand mit Stahlfenstern und Kunststofflichtschacht
  • Außenwände mit beidseitigem Putz mit Beschichtung
  • Öffnungen in Außenwänden mit Kunststofffenstern und Isolier-verglasung
  • Innenwände mit beidseitigem Putz mit Beschichtung sowie Fliesen
  • Innentüren mit Holztüren und Kunststoffbeschichtung
  • Decken mit Bodenbelägen aus Fliesen, Laminat Belag sowie Kunststoff-Textilbelag
  • Treppe aus Beton mit Fliesenbelag, Stahlgeländer und Buchehandlauf
  • Dachbelag für Flachdächer mit Blechdeckung
  • Dachbekleidung für Steildach mit Flachdachpfannendeckung
  • Dachöffnung mit Dachausstieg

mittlere Ausstattung

  • Gründungsbelag als schwimmender Estrich mit Textilbelag
  • Kelleraußenwand mit Abdichtung, Wärmedämmung und Putz mit Beschichtung
  • Öffnungen in Kelleraußenwand mit Stahlfenstern und Kunststofflichtschacht
  • Außenwände mit beidseitigem Putz mit Beschichtung
  • Öffnungen in Außenwänden mit Holzfenstern und Isolierverglasung
  • Innenwände mit beidseitigem Putz mit Beschichtung sowie Fliesen
  • Innentüren aus Holztürblatt, gewachst
  • Decken mit Bodenbelag aus Fliesen, Parkett und Natur-Textilbelag
  • Treppe aus Beton mit Marmorbelag, Geländer mit Lochblechfüllung und Buchehandlauf
  • Dachbelag für Flachdächer mit Abdichtung und Kies
  • Dachbekleidung für Steildach mit Biberschwanzdeckung
  • Dachöffnungen mit Dachflächenfenstern

hohe Ausstattung

  • Gründungsbelag als Heizestrich, bewehrt mit Cottofliesen
  • Kelleraußenwand mit Abdichtung, Schaumglas-Wärmedämmung und Putz mit Beschichtung
  • Öffnungen in Kelleraußenwand mit Holzfenstern und Betonlichtschacht
  • Außenwände mit beidseitigem Putz mit Beschichtung
  • Öffnungen in Außenwänden mit Holz-Alufenstern und Isolierverglasung
  • Innenwände mit beidseitigem Putz mit Beschichtung sowie Fliesen
  • Innentüren aus hochwertigem Holztürblatt und Beschlägen
  • Decken mit Bodenbelag aus Cottofliesen, Holzdielenbelag und Schurwolle-Textilbelag
  • Treppe aus Beton mit Werksteinbelag, Stahlgeländer mit Rundstäben und Stahlhandlauf
  • Dachbelag für Flachdächer mit Abdichtung und Begrünung
  • Dachbekleidung für Steildach mit Biberschwanzdeckung
  • Dachöffnungen mit Dachgauben

Makroelemente der Gebäudetechnik KG 400

In der Gebäudetechnik findet der Anwender für jedes Gebäude drei verschiedene Elementgruppen. Dies ermöglicht eine flexible, realitätsgetreue und praxisgerechte Abbildung der Gebäude.

Verwendung

Elemente

Bedarfsdeckung

Öl-Brennwertkessel

 

Gas-Brennwertkessel

 

Holzpellet-Kessel

 

Fernwärme, regenerativ

 

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Bedarfssenkung

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung

 

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung

 

Solaranalgen für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung

 

raumlufttechnischen Anlagen

 

Photovoltaik-Anlagen

Definition des Ausstattungsstandards

niedrig

 

mittel

 

hoch

Aufbau der Makroelemente KG 400

Die Kosten eines Makroelements der Gebäudetechnik beziehen sich auf ein Stück Haus. Mit Ausnahme der Makroelemente zur Bedarfssenkung sind die im Makroelement enthaltenen Grobelemente raumweise zusammengestellt.

Beispiel: Gebäudetechnik für das Beispielgebäude „Einfamilienhaus mit Steildach, Kellergeschoss nicht beheizt, Erdgeschoss, ausgebautes Dachgeschoss, Gas-Brennwertkessel, Solarthermie-Anlage, mittlerer Ausstattungsstandard“:

Bedarfsdeckung: Gas-Brennwertkessel

Kurztext

EFH, SD, KG-nb/EG/DG, GAS-BW

Langtext

Gebäudetechnik, Gas-Brennwertkessel (GAS-BW) und Flachheizkörper, für Einfamilienhaus mit Kellergeschoss nicht beheizt, Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss mit Steildach

Bestandteile (Grobelemente)

Flachheizkörper, Küche 10 m² Flachheizkörper, WC 2,5 m² Flachheizkörper, Wohnraum 25 m² Flachheizkörper, Essraum 15 m² Flachheizkörper, Flur 10 m² Flachheizkörper, Schlafraum 15 m² Flachheizkörper, Kinderzimmer 15 m² Flachheizkörper, Badezimmer 7,5 m² Flachheizkörper, Flur 5 m² Flachheizkörper, Arbeitsraum 7,5 m² Flachheizkörper, DG 45 m² Flachheizkörper, Treppenhaus mit Podest, für 1 Etage Kunststoffrohranteil und Dämmung für die Raumheizung, ca. 140 m² Stockwerk-Verteiler, mit Kunststoffrohranteil, ca. 140 m² Brennwertheizkessel, Gas, 4–25 kW, mit Rohranteil

Bedarfssenkung: Solarthermieanlage

 

Kurztext

EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Solar-WW

Langtext

Gebäudetechnik, Solaranlage für Warmwasser (WW), für Einfamilienhaus mit Kellergeschoss nicht beheizt, Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss mit Steildach

Bestandteile (Grobelemente)

Solaranlage, Flachkollektor mit 5 m² Fläche, 300 l Speicher

Ausstattungsstandard: mittel

 

Kurztext

EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Technik-mittel

Langtext

Gebäudetechnik, Solaranlage für Warmwasser (WW), für Einfamilienhaus mit Kellergeschoss nicht beheizt, Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss mit Steildach

Bestandteile (Grobelemente)

Gebäudetechnik, mittlerer Ausführungsstandard, Sanitärausstattung weiß mit Kunststoffrohranteil, Lüftung in Küche und Bad, Elektro mit Ausstattungswert 2**, für Einfamilienhaus mit Kellergeschoss nicht beheizt, Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss mit Steildach

Bestandteile Sanitär (Grobelemente)

Hebeanlage mit Entlüftung, Unterflurinstallation, mit Kunststoffrohranteil

Bestandteile Lüftung (Grobelemente)

Kellergeschoss, Sanitär mit Kunststoffrohranteil

Bestandteile Elektro (Grobelemente)

Küche, Sanitär mit Kunststoffrohranteil

Die Grobelemente bestehen aus Feinelementen und diese wiederum aus Positionen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird an dieser Stelle auf die Darstellung der untergeordneten Feinelemente und Positionen verzichtet.

Es folgen alle Komponenten, mit denen eine Zusammenstellung der Gebäudetechnik für ein Beispielgebäude „Einfamilienhaus mit Steildach, Kellergeschoss nicht beheizt, Erdgeschoss, ausgebautes Dachgeschoss“ möglich ist. Je nach Planungsvorgabe sind verschiedene Kombinationen wählbar.

  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Technik-niedrig
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Technik-mittel
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Technik-hoch
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, ÖL-BW
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, GAS-BW
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, HP
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, FW
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, LW-WP
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Lüftung WRG
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Solar WW
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Solar HZ/WW
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Photovoltaik, 3 kW
  • EFH, SD, KG-nb/EG/DG, Regenwasseranlage

Ausstattungsstandards KG 400

Anders als bei der Baukonstruktion steht der Ausstattungsstandard nicht in direkter Verbindung mit den Makroelementen der Gebäude-technik. Das hat den Vorteil, ein Gebäude mit innovativer Heiztechnik auszustatten, z.B. mit einem Holzpellet-Kessel. Bei der übrigen Gebäudeinstallation kann man unabhängig vom Heizkessel sparen und eine kostengünstigere Umsetzung wählen. niedrige Ausstattung

  • Sanitärausstattung, weiß, mit Kunststoffrohranteil
  • Lüftung dezentral in Küche und Bad
  • Elektroinstallation mit Ausstattungswert 1*

mittlere Ausstattung

  • Sanitärausstattung, weiß, mit Kunststoffrohranteil
  • Lüftung dezentral in Küche und Bad
  • Elektroinstallation mit Ausstattungswert 2**

hohe Ausstattung

  • Sanitärausstattung, weiß, mit Metallrohranteil
  • Lüftung dezentral in Küche und Bad
  • Elektroinstallation mit Ausstattungswert 3***

Optional gibt es die Möglichkeit, unabhängig vom Ausstattungsstandard, eine Regenwassernutzungsanlage einzuplanen.

Hinweis:

Mit dem SIRADOS Gebäudekatalog verfügt der Anwender über gesicherte Kostenkennwerte, die aus der bewährten SIRADOS-Baupreisdokumentation hervorgehen. Ein verbindliches und zuverlässiges Kostenmanagement ist das beste Instrument, um sich für weitere Aufträge durch Glaubwürdigkeit und fachliche Kompetenz zu empfehlen. Die Elemente wurden mit größter Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit von Autoren und der Redaktion zusammengestellt, können den Anwender aber nicht aus seiner Verantwortung für die Richtigkeit der seiner Planung entbinden!

Ermittlung der „Von-mittel-bis“-Baupreise

Bereits seit 1984 erhebt SIRADOS Baupreise für Bauleistungen im Hochbau, im Tiefbau und in der Gebäudetechnik. SIRADOS dokumentiert die Baupreise durch Auswertung von aktuellen Preisspiegeln und Ausschreibungsunterlagen. Ausgewählte Architekten, Planer und Bauunternehmen aus der gesamten Bundesrepublik stellen ihre Unterlagen dafür zur Verfügung. Mithilfe dieser Datenlieferanten kann SIRADOS das deutsche Baupreisniveau marktgerecht, objektiv und herstellerneutral abbilden.

Allgemeine Hinweise zu den Baupreisen

SIRADOS-Baupreise sind Nettopreise und dokumentieren die Bandbreite des marktüblichen Preisniveaus. Sie sind nach VOB als fertige Leistung inklusive Lohn und Material zu verstehen. Preiseingänge aktueller Ausschreibungen berücksichtigt und prüft die Redaktion bis ca. drei Monate vor Erscheinungstermin der entsprechenden Veröffentlichung. Die „Von-mittel-bis“-Baupreise greifen auf konkrete Preiseinträge zurück, da sich Einzelleistungen auch innerhalb von Gewerken unterschiedlich entwickeln.

Gewerkespezifische Mittellöhne

Im Rahmen der Baupreisdokumentation erhält die Redaktion auch aktuelle Stundensätze für Meister, Facharbeiter, Fachwerker, Hilfskräfte usw. Aus diesen Stundensätzen wird für jedes Gewerk ein spezifischer Mittellohn bestimmt, der jährlich fortgeschrieben wird. Er bildet die Grundlage für die Berechnung des Lohnanteils in den Kalkulationsansätzen. Die in den Gewerken hinterlegten Mittellöhne sind als Orientierungswerte zu verstehen. Ihr eigener Stundenverrechnungssatz kann selbstverständlich von den SIRADOS-Mittellöhnen abweichen und muss durch den Anwender eigenverantwortlich berechnet werden.

Zeitwerte

Die angegebenen Zeitwerte sind Erfahrungsmittelwerte mit unterschiedlichen Kalkulationsanteilen für die Zeitplanung. Sie werden in Stunde/Person abgebildet. Zeitwerte bei Positionen, die dem Bieter die Auswahl bestimmter Baustoffe freistellen (z.B. bei Mauerwerk), können erhebliche Abweichungen aufweisen. Wenn Sie die Zeitwerte entsprechend Ihren Bedürfnissen ändern, so beachten Sie bitte ergänzend zu den o.g. Punkten die Randbedingungen hierfür:

  • Materialart
  • Arbeitskräfteeinsatz
  • Maschineneinsatz
  • eingesetzte Technologie
  • Preisabweichungen

Aufgrund der Individualität jedes Bauvorhabens sind Preisabweichungen möglich. Dies ergibt sich u.a. aus:

  • der Art und Lage der Baumaßnahme
  • der Menge der Einzelleistungen und der Gesamtgröße des Bauvorhabens
  • dem vorgegebenen Zeitrahmen der Baumaßnahme
  • der Auslastung von anbietenden Unternehmen
  • der örtlichen Wettbewerbssituation
  • den Witterungsverhältnissen zum Ausführungstermin

Ermittlung der Kalkulationsansätze für die Kalkulationsdaten

Die Kalkulationsdaten orientieren sich am Mittelwert der Baupreisdokumentation und schlüsseln die Leistungen in die Preisanteile für Lohn, Gerät und Material auf. Eine getrennte Erfassung, Berechnung und Verwaltung der Kalkulationsansätze führt in der Baupreisdokumentation zu geringen Abweichungen des berechneten Einheitspreises zum gewichteten Mittelpreis.

Auf „Hinrechnen“ haben wir bewusst verzichtet, da sowohl die berechneten Werte als auch die Preisdokumentation ihre Berechtigung haben können. Die maximalen Schwankungen bewegen sich im Rahmen von 10 % über oder unter dem dokumentierten Mittelpreis und werden regelmäßig abgeglichen.

Die vorhandenen Zeitwerte sind für die Bauzeiten- und Ressourcenplanung einsetzbar. Verknüpft mit einem aktuellen Mittellohn pro Gewerk dienen sie als Berechnungsgrundlage für den Lohnanteil. In der daraus resultierenden Differenz zum Angebotsmittelpreis sind Material- und Geräteeinsatz enthalten.

Bei der Überprüfung der Preise hat die SIRADOS-Redaktion die Feststellung gemacht, dass die Angebotspreise oft nur mit Rabatten und nicht durch Listenpreise zu erreichen sind. Dies ist aber auch praxisgerecht und oft immer noch nicht ausreichend, um sich einen Auftrag zu sichern. Es muss dem Anwender überlassen bleiben, die Daten mit seiner Sachkenntnis an eigene Bedürfnisse anzupassen.

Die berechneten Einheitspreise sollten dem Unternehmer in der Regel noch Spielraum für den notwendigen Ertrag lassen, da sie keine endverhandelten Vergabepreise darstellen.

Die seit über 30 Jahren existierende Baupreisdokumentation von SIRADOS ist eine verlässliche Grundlage, die Preisanteile praxisgerecht herzuleiten. Die Kalkulationsdaten bieten Ihnen eine gute Orientierung bei der Angebotskalkulation und werden Ihnen daher Ihre Arbeit in vielen Bereichen wesentlich erleichtern. Eine projektbezogene Baupreisermittlung, insbesondere der Leitpositionen, ist aber weiterhin notwendig und kann nur situationsbezogen erfolgen.

Bei Baupreise.de haben Sie verschiedene Möglichkeiten, die Preise anzupassen. Die gewählten Anpassungen gelten auch für die Daten in den Projekten und die Daten in den Favoriten.

Allgemeines zu den Ortsfaktoren

Mit den SIRADOS Ortsfaktoren für Städte und Landkreise haben alle am Bau Beteiligten die Möglichkeit, die SIRADOS Baupreise an das regionale Baupreisniveau anzupassen. Die Baupreisfaktoren sind das Ergebnis von Berechnungen, die statistisch erhobene Marktdaten und wissenschaftliche Forschungsergebnisse im Zusammenhang bewerten.

Diese Berechnungen basieren unter anderem auf amtlichen Bekanntmachungen von Bund und Ländern (destatis; https://www.destatis.de/DE/Meta/Impressum/Impressum.html) sowie speziellen Kennziffern aus Erhebungen nationaler Wirtschaftsindikatoren (Michael Bauer Research GmbH, Fürther Straße 27, D-90429 Nürnberg).

Seit über 30 Jahren dokumentiert SIRADOS das deutsche Baupreisniveau auf Grundlage aktueller Ausschreibungen im Hoch- und Tiefbau. Mit den SIRADOS Ortsfaktoren haben Ausschreibende und Bieter noch bessere Möglichkeiten, die Baupreise an ihre regionalen Gegebenheiten anzupassen.

Die SIRADOS Faktoren für Landkreise und Bundesländer aggregieren sich jeweils aus den SIRADOS Ortsfaktoren.

LV online ist eine intuitiv bedienbare Online-Anwendung für die Erstellung einfacher Leistungsverzeichnisse und Kostenplanungen aus SIRADOS-Baudaten. Die klare Bedienoberfläche und das einfache Bedienkonzept sind ideal für Anwender, die nur gelegentlich ausschreiben oder die vielen Funktionen einer großen AVA-/Kalkulationssoftware nicht benötigen.

LV online ist in eine Projektverwaltung integriert und befinden sich deshalb unter dem Menüpunkt „Projekte“ in Ihrer Baupreise.de-Benutzeroberfläche. Legen Sie hier neue Leistungsverzeichnisse mit bis zu 5 Gliederungsstufen an und übernehmen Sie intuitiv SIRADOS-Positionen oder eigene Positionen per Drag & Drop aus den gewerkeweise sortierten Baudaten. Der Export beschränkt sich auf Excel und Word mit und ohne Preise. Ihre Kostenzusammenstellungen können Sie dort weiter bearbeiten.

LV online läuft betriebssystemunabhängig auf jedem internetfähigen Endgerät, wie z.B. PC, Laptop, Tablet oder Mac-Rechner. Sie müssen nichts downloaden oder installieren, ein moderner Internet-Browser genügt.

 
Einheiten
° = Grad
°C = Grad Celsius
cm = Zentimeter
cm² = Quadratzentimeter
cm³ = Kubikzentimeter
d = Tag
dB = Dezibel
dm³ = Kubikdezimeter
g/m² = Gramm pro Quadratmeter
h = Stunde
Hz = Hertz
kg = Kilogramm
kg/m = Kilogramm pro Meter
kg/m² = Kilogramm pro Quadratmeter
kg/m³ = Kilogramm pro Kubikmeter
km = Kilometer
kN = Kilonewton
kN/m = Kilonewton pro Meter
kN/m² = Kilonewton pro Quadratmeter
kNm/m = Kilonewtonmeter pro Meter
kPa = Kilopascal
kW = Kilowatt
kW = Kilowatt
KWh = Kilowattstunden
l = Liter
m = Meter
m/sec = Meter pro Sekunde
m²K/W = Quadratmeter x Kelvin pro Watt
m²Mt = Quadratmeter x Monat
m²Wo = Quadratmeter x Woche
= Kubikmeter
m³Mt = Kubikmeter x Monat
m³uR = Kubikmeter umbauter Raum
m³Wo = Kubikmeter x Woche
md = Meter x Tage
ml/m = Milliliter pro Quadratmeter
mm = Millimeter
MN/m² = Meganewton pro Quadratmeter
MPa = Megapascal
Mt = Monat
mWo = Meter x Woche
µm = Mikrometer
N/mm² = Newton pro Quadratmillimeter
Pa = Pascal
psch = pauschal
Psi = Pfund pro Quadratzoll
s/m² = Sekunde pro Quadratmeter
St = Stück
St/J = Stück pro Jahr
St/m² = Stück pro Quadratmeter
Std = Stück x Tag
StMt = Stück x Monat
StWo = Stück x Woche
t = Tonne
t/m³ = Tonne pro Kubikmeter
tm = Tonne x Meter
tMt = Tonne x Monat
V = Volt
W/m²K = Watt pro Quadratmeter und Kelvin
W/mK = Watt pro Meter und Kelvin
Wo = Woche
 
Kurzbezeichnungen
 
KG = Kostengruppe nach DIN 276, Stand 2008
ME = Mengeneinheit
EP = Einheitspreis
 
Abkürzungen
 
A
 
A = Abstand
A.P. = Aufputz
A.-Putz = Akustikputz
A.-Tür = Außentür
Abd(i). = Abdichtung
abg.(eh.) = abgehängt
Abwickl. = Abwicklung
Ag = Arbeitsgang
AG = Auftraggeber
Ah = Amperestunde
AH = Ahorn
AL/Al = Aluminium
all.(s) = alleine/allseitig
alls. = allseitig
altdt. = altdeutsch
AluHo = Aluminium/Holz
AN = Auftragnehmer
Ao = Anfangsort
AP = Aufputz
APTK = Äthylen-Propylen-Terpolymer-Kautschuk
Arb.gerüst = Arbeitsgerüst
AS = Gussasphaltestrich
aufst. = aufsteigend
auftr. = auftrennen
ausb. = ausbauen/ausbessern
ausb. = ausbauen/ausbessern
Außenfl. = Außenfläche
AW = Außenwand
AWa = Außenwand Außenseite
AWi = Außenwand Innenseite
 
B
 
b = Breite
B+E = Brand- und Einbruchschutz
Balk/Terr. = Balkon/Terrasse
Bandr. = Bandraster
BB = Buntbart
Bd. = Boden
bef. = befestigt
Bfi = Bodenfläche innen
Bepflanz. = Bepflanzung
bes. = besäumen
besch. = beschichtet, Beschichtung
Bet. = Beton
Beton-VB = Beton-Verbundpflaster
Bew. = bewehrt, Bewehrung
BFU = Baufurniersperrholz
Bindem. = Bindemittel
bit. = bituminös
BK = Breitband Kabel
Bkl. = Bodenklasse
Bl = Blech/Blechdach
BL = Balkenlage
BML = Gussrohr aus Super-Metallit Typ
Brandr. = Brandraster
BrSp = Brechsand-Splitt
BS = Festigkeitsklasse
BSH = Brettschichtholz
Bt = Bauteil
BU = Buche
bv = bitumenverträglich
Bw = Bauweise
 
C
 
CA = Calciumsulfatestrich
CAF = Calciumsulfat-Fließestrich
CD = C-förmiges Stahlprofil in Decken
CE = Chrom-Nickel-Stahl-Verbindungen für Gussrohre
CG = Schaumglas
chem. = chemisch
CM = Rissüberbrückende mineralische Dichtschlämme
Co = Container
CR = Edelputzmörtel
CT = Zementestrich
Cu = Kupfer
CW = C-förmiges Stahlprofil in Wänden
     
 
D
 
d. = -,decke
d = Dicke
D = Durchmesser
DA = Doppelader
Dä./Dämm. = Dämmung
DDK = Dauerfunktion-Dreh-Kipp, Fenster
DDSP = Doppelte Distanzschutzplanke
DE = Decke
DFF = Dachflächenfenster
DG = Dachgeschoss
Disp. = Dispersion
DIT = Witterungswiderstand/ Biegezugfähigkeit/Abriebwiderstand
DK-Tür = Dreh-Kipp-Tür
DM = Polymerdispersion
DN = Nenndurchmesser
Dopp.(elb.) = Doppelboden
dr. = drückend
Dränsch. = Dränschicht
DrMörtel = Dränagemörtel
DS = Dampfsperre, Dachschräge
DSP = Doppelte Schutzplanke
Durchdr. = Durchdringung
durchgef. = durchgefärbt
DWD-Platte = Diffusionsoffene Wand- und Dachplatte
 
E
 
E = Flanschmuffenstück
e = Lattenabstand
E+B = Einbruch- und Brandschutz
EDSP = Einfache Distanzschutzplanke
EF = Betonrohr mit Eiquerschnitt
EI = Eiche
einf. = einfach
eingest. = eingestemmt
eingezog. = eingezogen(en)
Einzelf. = Einzelfundament
EKZ = Einkaufszentrum
el. = elektrisch
elast. = elastisch
elox. = eloxiert
EN = Hydranten-Flanschmuffen-Fußbogen
Ents. = Entsorgung
EP = Einheitspreis/Epoxidharz
EPB = Blähperlit (Expanded Perlite Board)
EPDM = Ethylen-Propylen-Dien-Elastomer
EPS = Expandiertes Polystyrol
ern. = erneuern
ES = Esche
ESG = Einscheiben-Sicherheitsglas/Verglasung
ESM = elektrisch betriebene Saug-Mischanlage
ESP = Einfache Schutzplanke
ESt = Edelstahl
Estr. = Estrich
EVA = Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer
EVG = elektronisches Vorschaltgerät
exkl. = exklusiv
EZ = Eckzarge
 
F
 
F = Einflanschstück
Fa = Fahrbahn
FD = Flachdach
Federb. = Federbügel
festst. = feststehend
FFB = Fertigfußboden
FH = Fußbodenheizung
FI = Fichte
FK = Festigkeitsklasse
fl(üg). = flügelig
fl(üg).+G = flügelig mit Glas/Verglasung
Fl. = Fläche
Flachd. = Flachdach/Flachdachabdichtung
FLK = Flüssigkunststoffe
FLL = Forschungsgesellschaft, Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau
FM = Fernmelde …
FPO = flexible Polyolefine
FR = Feuchtraum
frgl. = feuchteregulierend
FSH = Furnierschichtholz
FSK = Feuerschutzklappe
FT = Fertigteil
furn. = furniert
FW = Fachwerk
FZ = Faserzement
FZ-Pl. = Faserzementplatten
 
G
 
GA = Gelenkstück für Ablauf
ganz.lag = ganzlagig
GE = Gelenkstück für Einbau
gef. = geforderte
Gegenz. = Gegenzug
geh. = gehobelt
gekl. = geklebt
gel. = gelocht
genag. = genagelt
ger. = gerade
gerad. = gerade/geradläufig
gew. = gewendelt
Gew. = Gewebe
GF = Gipsfaser
GFK = Glasfaserverstärkter Kunststoff
GFK-Inliner = Glasfaserkunststoff-Einziehrohr
GFP = Gipsfaserplatten
GGG = Graphit Grauguss
GK = Gipskarton / Kupplung aus Rotguss
GK-Schalld.wand = Gipsplatten-Schalldämmwand
GKBI = Gipskarton-Bauplatte – imprägniert
GKF = Gipskarton-Feuerschutzplatte
GKFI = Gipskarton-Feuerschutzplatte – imprägniert
GKL = Güteklasse
GKP = Gipskartonplatten
GKS-Dichtg. = Dichtung aus Kupfer-Gusslegierung (für Klemmverbindung)
Glf. = Glasfasergewebe
GMG = Gleitmessgerät
GOK = Gelände-Oberkante
GP = Normalputzmörtel
GR = Gleitrohrsystem
Gw = Gehweg
g-Wert = Gesamtenergiedurchlassgrad
GZ = Gelenkstück für Zulauf
 
H
 
h = hohe Beanspruchung
H = Höhe
HA = Handgalvanik
Hand = Handarbeit
Hä-Ri(nne) = Hängedachrinne
HBCD = Hexabromcyclododecan (Gef. Flammschutzmittel in PS)
HBK = Hausbriefkasten
Hbl = Hohlblockstein
HD = Hochdruck
HDF = Hochdichte Faserplatte
HDPE = High-density Polyethylen
HF = Hartfaser(platte)
hinterl. = hinterlegt/hinterlüftet
HLS = Heizung Lüftung Sanitär
Hlz = Hochlochziegel
Holzst. = Holzständer
HPL = High Pressure Laminate
HSV = Hochleistungsvakuum-Sauggerät
HT-Rohr = Hochtemperaturbeständiges Rohr
HW = Hohlwand
HWP = Holzwerkstoffplatte
hz = horizontal
 
I
 
i.L. = im Lichten (Maß)
i.M. = im Mittel
ICB = expandierter Kork
IE = Internationale elektrotechnische Kommission
IG = Innengewinde
impräg. = imprägnieren
Inst. = Installation
Inst.kast. = Installationskasten
IW = Innenwand
 
J
 
J/K = Jute/Kokos (Begrünungsmappen)
 
K
 
K = Betonrohr mit Kreisquerschnitt ohne Fuß
Ka = Kanal
kap.brech. = kapillarbrechend
kasch. = kaschiert
Kasch. = Kaschierung
Kautsch. = Kautschuk
K-AW = Kelleraußenwand
KB = Kirschbaum
K-F = Betonrohr mit Falzmuffe
KF = Betonrohr mit Kreisquerschnitt mit Fuß
KFW = Betonrohr mit Kreisquerschnitt mit Fuß, wandverstärkt
KFW-F = Betonrohr mit Kreisquerschnitt mit Fuß, wandverstärkt mit Falzmuffe
KFW-M = Betonrohr mit Kreisquerschnitt mit Fuß, wandverstärkt mit Glockenmuffe
KG = Kunststoff-Grundleitung
KH = Konstruktionshöhe/Kunstharz
KHf = Kunstharz feuchteregulierend
KHLz = Hochlochklinkerziegel
KI = Kiefer
KIGA = Kindergarten
KL = Konterlattung
K-M = Betonrohr mit Glockenmuffe
KMF = künstliche Mineralfaser
KMz = Klinker-Vollziegel
Komp. = Komponenten
kompl. = komplett
KS = Kalksandstein
KSE = Kieselsäureester
KSP = kaltselbstklebende Polymerbitumenbahn
KST/Kst. = Kunststoff
KSVb = Kalksandvollblock
kV = Wärmedurchgangszahl der Verglasung
kVA = Kilovoltampere
KVH-Si = Konstruktionsvollholz, sichtbarer Einbau
KW = Betonrohr mit Kreisquerschnitt ohne Fuß, wandverstärkt
kWp = Kilowatt Peak
 
L
 
L/l = Länge
L+A = Lüftungs- und Abgaszug (Schornstein)
LA = Lärche
lag. = lagernd/lagig
LAGA = Länderarbeitsgemeinschaft Abfall
Langf. = Langfeldkassette
LAP = leichte, asbesthaltige Brandschutzplatte
Lb = Leibung
LB = Lichte Breite + Leichtbeton
LED = Lichtemittierende Diode
lh = lösemittelhaltig
lief. = liefern
LiKu = Lichtkuppel
LK = Lastklasse
LM = Leichtmetall
LMB = Limba, Holzart
LowE = Niedrigenergie
LP-Gehalt = Luftporen-Gehalt (Frischbeton)
LPM = Lehmputzmörtel
LW = Lichte Weite / Leichtputzmörtel
LWL = Lichtwellenleiter
 
M
 
-m = mäßige Beanspruchung
m. = mit
m.B. = mit Ballen
M.St. = Mittelstück
m.Tb = mit Topfballen
MA = Magnesiaestrich
Mahag. = Mahagoni
Masch = Maschienenarbeit
Matritz. = Matritzenanordnung
Maul. = Maulweite
MDF = mitteldichte Faserplatte
MDI = Messgeräterichtlinie
MDS = Mineralische Dichtschlämme
MEB = Merbau, Holzart
mech. = mechanisch
mehrsch. = mehrschichtig
MER = Meranti, Holzart
Met.-UK = Metall-Unterkonstruktion
MF = Mineralfaser
Min P = Mineralfaserplatten
min. = mineralisch
Min.Beton = Mineralbeton
MIP = Mixed-in-Place-Verfahren
MMA = T-Formstück mit doppelseitiger Muffe (Gas-/Wasserversorgung)
MMB = T-Formstück mit 3-fach Muffe (Gas-/Wasserversorgung)
Mont.w. = Montagewand
MP = Mehrpreis
MS = Mehrschicht
MSB = Mauersperrbahn
MV = Mischungsverhältnis
Mw = Mischbauweise
MW = Mauerwerk / Mineralwolle
Mz = Mauerziegel
 
N
 
n.A. = nach Aufwand
n.dr.Wass. = nicht drückendes Wasser
n.dr.W-h = nicht drückendes Wasser für hohe Beanspruchung
N+F = Nut und Feder
NaSi = Natriumsilikat
Nassr./NR = Nassraum
ND = Nenndicke
NF = Normalformat
NG = Normalgröße
NH = Naturharz
niveaugl. = niveaugleich
NM = Normalmörtel
NM II a = Normalmörtel Gruppe II a
Nopp. = Noppen
norm. = normal(er)
NP = Mineralienverhältnis für Dünger (Stickstoff/Phosphor)
NPK = Mineralienverhältnis für Dünger (Stickstoff/Phosphor/Kalium)
NPK Mg = Mineralienverhältnis (Stickstoff/Phosphor/Kalium/Magnesium)
NS = nicht sichtbar
NSK = Naht selbstklebend
Nutzsch. = Nutzschicht
NW = Nennweite
NWB = Nichtwohnungsbau
Nyl = Nylon
 
O
 
o. = ohne
o.B. = ohne Ballen
OC = Einlagenputzmörtel
o.D. = ohne Deponiegebühr
ÖF = Öffnungsflügel
OK = Oberkante
OKFF / OKF = Oberkante fertiger Fußboden
OKR = Oberkante Rohboden
OL = Oberlicht
OSB = Oriented Strand Board
 
P
 
PA = Polyamid / Potentialausgleich
PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
Passiv. = Passivhaus
PB = Porenbeton bzw. Polybutan
PCC = Reprofilierungsmörtel
PE = Polyethylen
PEF = Polyehylenschaum
PE-HD = Polyethylen mit hoher Dichte
PE-LD = Polyethylen niedriger Dichte
PES = Polyester-Vlies
PESU = Polyethersulfon
PE-V = Polyethylen vernetzt
PF = Phenolharzschaum
PFZ = Planfüllziegel
PIR = Polyurethandämmstoff
Pl. = Platte(n)
PLE = Platzeinheiten
PMBC = Peripheral Blood Mononuclear (Abdichtungssystem)
PMMA = Polymethylmethacrylat
PN = Nenndruck
pn. = pneumatisch
pol. = polieren
Porenb. = Porenbeton
PP = Polypropylen
PP/K = Polypropylen/Kokos (Begrünungsmatten)
PPW = Porenbetonplanstein, wärmedämmend
Pr. = Profil
PS = Polystyrol
PSA = Persönliche Schutzausrüstung
PUR/PU = Polyurethan-Hartschaum
PV = Photovoltaik
PVAC = Polyvinylacetat
PVC = Polyvinylchlorid
PVC-U = Polyvinylchlorid-hart
PYE = Elastomer-Bitumenbahn
PZ = Profilzylinder
 
R
 
R = Rissklasse
R = Sanierputzmörtel
RD = rauchdicht
REG = Reiheneinbaugerät
REM = Rasterelektronenmikroskop
renov. = renovieren
Repar. = Reparatur
RfZ = Raum für Zusatzanwendungen
RG = Rotguss
RM = Reaktionsharze
RN = Raumnutzung
ROB = Rüttel-Ortbeton-Säulen
RSM = Regel-Saatgutmischung
RSV = Rüttelstopfverdichtung
RT = Raumteil
= Rissüberbrückung
RWA = Rauch- und Wärmeabzugsanlage
RZ = Rahmenzarge
 
S
 
S = Schallschutz
s. = sichtbar, -seitig
SaS = Sammelschiene
SB = Sichtbeton
sch. = schalig/schichtig
Schal. = Schalung
scheuerb. = scheuerbeständig
Schmals. = Schmalseite
Schütt. = Schüttung
Schw. = Schwimmflügel
schwimm. = schwimmend
SD = Wasserdampfdiffusions-Widerstandswert
SDB = Schnelldichtbahn aus hochreißfester Kunststofffolie
Segm. = Segment
SEM = Steinergänzungsmörtel
senkr. = senkrecht
Setzh. = Setzholz
SF = Stufenfalz
si = sichtbar
Sigma = Mauerwerksdruckspannung
SiGe = Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator
SLW = Straßenlastwert
SML = Gussrohr aus Super-Metallit
So = Sockel
SOB = Schnecken-Ortbeton-Bohrpfähle
Spr. = Sprosse(n)
SR = Kunstharzestrich
St = Stahl/Stein
Stb = Stahlbeton
Steinz. = Steinzeugrohre
StH = Stammhöhe
StU = Stammumfang/cm
StVO = Straßen-Verkehrs-Ordnung
STZ = Stahlzarge
SVE = Steckverbindung für Gussrohre im Erdreich
SW = Schlüsselweite/Seitenwand
syn./synth. = synthetisch
SZR = Scheibenzwischenraum
 
T
 
t = Tiefe
T = T-Stück (Flanschstück mit Flansch-Stutzen)
T = Wärmedämmputzmörtel
TA = Tanne
temp. = temperiert
TH / TRH = Treppenhaus
Ti = Titan
Ti-Zn = Titan-Zink(blech)
TOK-Band = Fugenband (schmelzbare Haftbrücke)
Tr. = Triebe
TSD = Trittschalldämmung
TSG = Tarifsteuergerät
TT = Kreuzstück
Türbl. = Türblende
TVT = Technische Vorschriften Tiefbau
TWD = Transparente Wärmedämmung
 
U
 
U = Umfang
U.P. = Unterputz
üb. = über
UD = U-förmiges Stahlblechprofil in Decken
UDR = Unterdruck
Uf = Wärmedurchgangskoeffizient für Fensterrahmen
Ug = Wärmedurchgangskoeffizient für Fensterglas
UK = Unterkonstruktion, Unterflurkanal
UL = Umluft
Um = Mittlere Holzfeuchte
umh. = umhüllt
unbew. = unbewehrt
Untergr. = Untergrund
unters. = untersuchen
UV = ultraviolett
UVP = Umweltverträglichkeitsprüfung
UW = U-förmiges Stahlblechprofil in Wänden
UZ = Umfassungszarge
 
V
 
V = Vorsatz
Vari. = Variation
Vbl = Vollblockstein
verbl. = verblechen
verd. = verdichten
Verf. = verfüllen, Verfüllung
Vergl. = Verglasung
vers. = versiegeln / versiegelt
verschm. = verschmutzt
verstr. = verstreichen
verz. = verzinkt
VHF = Vorhangfassade
VIP = Vakuum-Isolations-Paneel
vk = vertikal
VMZ = Vollmauerziegel
vorh. = vorhalten
VS = Verbundsystem/Vorsatzschale
VSG = Verbund-Sicherheitsglas
 
W
 
W = wärmedämmend
W = Wasserwiderstandsklasse
Wa = Wand/Wandkonstruktion
waschbest. = waschbeständig
wasserabw. = wasserabweisend
Wb. = Waschbecken
WD = Wärmedämmung
WDVS = Wärmedämm-Verbundsystem
WE = Wohnungseingangs- …/Wohneinheit
WF = Holzfasern
WLG = Wärmeleitgruppe (Einordnung im 5-er Schritt)
WLS = Wärmeleitstufe (Einordnung im 1-er Schritt)
WRG = Wärmerückgewinnung
wu = wasserundurchlässig
WW = Holzwolle / Warmwasser
 
X
 
X = Blindflansch
XPS = Extrudierter Polystyrolschaum
 
Z
 
Z = Zuschnitt
Zn = Zink
Zul. = Zulage / Zulassung
zw. = zwischen
Zw. = Zwischenbeschichtung

Melanie Eder

Zur Person

  • Studium der Architektur an der TU München, Dipl.-Ing. Architektin
  • Architektentätigkeit, Schwerpunkt HOAI Leistungsphasen 4 bis 9, Wohn- und Kommunalbau im Bereich öffentlicher Bau im Neubau und Denkmalschutz
  • Erstellung von Leistungsbeschreibungen für Roh- und Ausbaugewerke

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Redaktionelle Tätigkeit seit 2017
  • verantwortlich für verschiedene Leistungsbereiche im Neu- und Altbau wie Estricharbeiten

Andreas Friedel

Zur Person

  • Metallbaumeister und Schweißfachmann
  • ö. b. u. v. Sachverständiger für das Metallbauerhandwerk

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • verantwortlich für den Leistungsbereich Metallbauarbeiten

Monika Friedl

Zur Person

  • Eigenständiges Energieberatungsbüro seit 2008, ausgebildet zum Energielotsen und Solarteur, gefördert durch ein Leaderprojekt der europäischen Union
  • Eintragungen in die Handwerksrolle der Elektriker sowie der Installateur- und Heizungsbauer
  • Eintragung als Energieeffizienz-Expertin bei der DENA

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 1994
  • verantwortlich für verschiedene Leistungsbereiche der Baukonstruktion sowie Gebäudetechnik, insbesondere Elektrotechnik
  • Erstellung und Pflege von Bauelementen
  • Gebäudeberechnungen für die EnEV, Systemskizzen

Ulrich Fritsch

Zur Person

  • Studium der Architektur an der TU Berlin
  • Analyse von Lebenszykluskosten, Facility-Management
  • Lehrbeauftragter an der Hochschule München, an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie an der Akademie der Immobilienwirtschaft Stuttgart-Frankfurt/Main-München
  • seit 2009 Ausbilder der DGNB-Auditoren für Facility-Management und Lebenszykluskosten

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 1999
  • verantwortlich für das Gewerk Baureinigungsarbeiten

Jens Jägemann

Zur Person

  • 30 Jahre Berufspraxis im Fliesenlegerhandwerk
  • Meister des Fliesen-, Platten und Mosaiklegerhandwerks seit 1995
  • langjährige Erfahrung in der Führung des eigenen Fliesenleger-Unternehmens
  • von der HWK Chemnitz ö.b.u.v. Sachverständiger im Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerk
  • Leiter der Landesfachgruppe Fliesenleger im Sächsischen Baugewerbeverband e.V.

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2017
  • verantwortlich für das Gewerk Fliesenarbeiten

Stefan Knöckl

Zur Person

  • von der IHK für München und Oberbayern ö. b. u. v. Sachverständiger für Baupreisermittlung und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau
  • seit 2010 technischer Leiter in einem mittelständischen Bauunternehmen

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2014
  • verantwortlich für die Leistungsbereiche Verbau-, Ramm- und Einpressarbeiten und Wasserhaltungsarbeiten

Holger König

Zur Person

  • Projektleitungen für ökologisch ausgerichtete Forschungsprojekte
  • Entwicklung der integralen Bausoftware und Datenbank LEGEP
  • akkreditiert für die Task Force von  BMVBS und DGNB für das Zertifizierungssystem, deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen (2008)
  • Auditor nach DGNB e.V. und BNB
  • Autor verschiedener Bücher im ökologischen Planungsbereich

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit den 1990er Jahren
  • verantwortlich für die Leistungsbereiche Zimmerarbeiten, Verglasungsarbeiten, Beschlagarbeiten, Rollladenarbeiten, Fenster und Türen, Tischlerarbeiten
  • Erstellung und Pflege von Bauelementen

Elfriede Kunow

Zur Person

  • Architektentätigkeit/Projektleitung, Schwerpunkt HOAI Ph., 5-9, Wohn-, Kommunal-, Gewerbe- und Industriebau
  • Kalkulation, Ausschreibung, Vergabe und Projektleitung Schlüsselfertigbau für Generalunternehmen, Einführung  von AVA-Programmen
  • seit 2003 selbständige Sachverständige für Schäden an Gebäuden
  • 2006 Ausbildung zur Energieberaterin Wohnbau, von der IHK Region Stuttgart öffentlich  bestellt und vereidigt für Baupreisermittlung und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau
  • 2010 Fernstudium Energieberaterin Nichtwohngebäude

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2014
  • verantwortlich für den Themenbereich Brandschutz

Andreas Metzger

Zur Person

  • von der IHK für München und Oberbayern ö. b. u. v. Sachverständiger für Baupreisermittlung und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau, sowie für Bauablaufstörungen
  • Geschäftsführer eines Ingenieurbüros

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2014
  • verantwortlich für die Leistungsbereiche 000 Baustelleneinrichtung, 001 Gerüstarbeiten und 010 Dränarbeiten

Gudrun Nadler

Zur Person

  • Studium des Bauingenieurwesens Schwerpunkt Baubetrieb/Bauabwicklung
  • Ausschreibung und Kalkulation für schlüsselfertige Bauvorhaben für Generalunternehmer
  • freiberufliche Tätigkeit im Bereich Kalkulation und Bauleitung schlüsselfertiger Bauvorhaben

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Redaktionelle Tätigkeit seit 2016
  • verantwortlich für verschiedene Leistungsbereiche im Neubau wie Dachabdichtung, Dachdeckung und Malerarbeiten

Markus Sandner

Zur Person

  • Dipl.-Ing. Architekt, Restaurator, Bildhauer & Steinmetzmeister
  • umfassende Praxiserfahrung in der Restaurierung
  • spezialisiert auf Planung und Ausführung von  Natursteinarbeiten Werk- und Detailplanung, Fachbauleitung
  • Erstellung von Leistungsbeschreibungen
  • Schadensgutachten und Maßnahmenentwicklung, Denkmalpflege

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2014
  • Bearbeitung der Gewerke Naturwerksteinarbeiten und Betonwerksteinarbeiten

Gertraude Schindler

Zur Person

  • Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH)
  • langjährige Erfahrungen in der Preiskalkulation von Bauleistungen

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2009
  • Baupreisauswertungen für unterschiedliche Gewerke im Hochbau

Bernd Schleder

Zur Person

  • ö.b.u.v. Sachverständiger für Holzschutz
  • selbständig seit 2000 im Ingenieur- und Sachverständigenbüro mit den Schwerpunkten Holzschutz in der Denkmalpflege, Sonderverfahren Holzschutz, Sanierung schadstoffbelasteter Holzkonstruktionen

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2004
  • verantwortlich für Holzschutzarbeiten bei den Zimmerarbeiten im Altbau, Sonderverfahren, bekämpfender Holzschutz, Nassfäulepilze, Insektenbekämpfung

Jürgen Wiersgalla

Zur Person

  • Ausbildung zum Landschaftsgärtner, Studium der Landespflege
  • Baustellenleiter in Garten- und Landschaftsbaubetrieben
  • selbstständig mit eigenem Ingenieurbüro für Garten- und Landschaftsbau seit 1999

Tätigkeiten für die SIRADOS-Redaktion

  • Autorentätigkeit seit 2000
  • verantwortlich für die Leistungsbereiche Landschaftsbauarbeiten und Straßen, Wege, Plätze

Weitere Autoren

  • Markus Cosler
  • Franz Dam (bis 2016)
  • Helmut Frommherz (2014)
  • Renate Götschl (bis 2016)
  • Hans-Ulrich Greiner (bis 2012)
  • Peter Götzelmann (bis 2010)
  • Frank Hempel (bis 2016)
  • Detlef Hill (bis 2014)
  • Christian Köhler (bis 2016)
  • Wolfgang Ludwig (bis 2013)
  • Wolfgang Mandl (bis 2013)

Folgende Quellen wurden unter anderem für die Berechnung der SIRADOS Ortsfaktoren verwendet: Amtliche Bekanntmachungen von Bund und Ländern destatis – https://www.destatis.de/DE/Meta/Impressum/Impressum.html Spezielle Kennziffern aus Erhebungen nationaler Wirtschaftsindikatoren MB research, Michael Bauer GmbH, Fürther Straße 27, D-90429 Nürnberg

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Aktuelle „Von-mittel-bis“-Baupreise

Die Preisdaten für Architekten und Planer basieren auf Ausschreibungsunterlagen und Preisspiegeln aus der gesamten Bundesrepublik. Sie bilden das marktübliche Niveau und die Bandbreite für Teilleistungspositionen für unterschiedliche Gebäudearten in allen Regionen ab.

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